CSS – Farben einer Textauswahl ändern

Die Farben einer Textauswahl zu ändern, ist garnicht so schwer – CSS machts möglich.
Hier ein Beispiel mit rotem Hintergrund und weißer Schriftfarbe.

/* Mozilla based browsers */
::-moz-selection {
background-color: rgb(208, 51, 51);
color: rgb(255, 255, 255);
}

/* Works in Safari */
::selection {
background-color: rgb(208, 51, 51);
color: rgb(255, 255, 255);
}

/* Works in Opera */
::-o-selection {
background-color: rgb(208, 51, 51);
color: rgb(255, 255, 255);
}

::-ms-selection {
background-color: rgb(208, 51, 51);
color: rgb(255, 255, 255);
}

/* Works in Internet Explorer */
::-webkit-selection {
background-color: rgb(208, 51, 51);
color: rgb(255, 255, 255);
}

Sneakpeekit – Webseite (responsive) sketch sheets

Wer kennt es nicht? Wer Webseiten erstellt, kommt um einen ersten groben Entwurfs des Aufbaus nicht herum. Dies kann man in Photoshop machen oder auch im Kopf. Viel schöner ist es aber, die Ideen auf diesen wunderschönen sketch sheets festzuhalten. Auch macht es einen professionellen Eindruck, wenn man damit beim Kunden erscheint und schnell und einfach etwas scribbeln kann. So entstehen auch keine Missverständnisse.
Sneakpeekit bietet hier viele verschiedene Vorlagen (für Browser, Smartphone und Tablet). So hat man alle Bereiche des Responsive Designs abgedeckt. Auch verschiedene Raster/Spaltenanzahlen werden als Vorlage zur Verfügung gestellt.

Sketch sheets ausprobieren!

Wie wichtig ist Webdesign für Freelancer?

Dies ist ein Gastartikel von Natanaél Stürenberg.

Seit einiger Zeit zeichnet sich in der Arbeitswelt ein Trend ab. Arbeitnehmer wollen nicht mehr einen stupiden Bürojob nachgehen. Sie wollen nicht um acht Uhr „einchecken“ und dann auf den Feierabend hinarbeiten. Sie wollen nicht einfach funktionieren, sondern anfangen sich zu verwirklichen. Sie wollen selbstständig sein, als Freelancer arbeiten!

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WordPress: Mobile Theme deaktivieren

Responsive Webdesign ist ja schön und gut. Aber manchmal wird es schlichtweg nicht benötigt oder ist einfach zu aufwendig. Mit WordPress ist das dann so eine Sache. Die mitgelieferten Themes bringen auch gleich ein Mobile Theme mit, was nicht immer alles richtig darstellt. Dann lieber die Webseite einfach verkleinert in vollem Umfang anzeigen lassen. So ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite um fehlerhafter Darstellung aus dem Weg zu gehen. So kann man sich auch den Umweg über PlugIns sparen, die auch nicht immer die beste Lösung sind.

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