InDesign: Individueller Arbeitsbereich mit Configurator Reloaded (Review)

Vor ein paar Tagen bekam ich von Thomas (pixelsucht.net) eine Anfrage, das »InDesign-Panel Configurator Reloaded« zu testen und dazu ein Review zu schreiben.

Es ist eines von vielen verschiedenen Panels, die angeboten werden. Ich konnte mir darunter nicht wirklich viel vorstellen aber war doch schon irgendwie neugierig, was dieses Panel so drauf hat. Ich habe mir die Seite also gleich mal angesehen und war von der Idee schon hin und weg. Natürlich habe ich zugesagt, sonst würdet ihr jetzt diese Zeilen nicht lesen.

Ich arbeite selber sehr viel mit InDesign und nutze daher viele Shortcuts und finde immer wieder Wege, Arbeiten effizienter und schneller zu erledigen. Und nun kommt dieses Panel daher, was mir alle lästigen Wege durch das Menüs erspart. Manche Shortcuts merkt man sich einfach nicht, weil sie zu kompliziert sind oder es gibt manchmal auch einfach keine. Ja, man könnte sich jetzt selber welche erstellen, aber auch die muss man sich dann wieder einprägen.

Dank beigefügter Anleitung ist das Panel auch recht fix installiert. Benötigt wird dazu der Anastasiy’s Extension Manager.

So wird das Panel auf der sehr schön gestalteten Webseite von pixelsucht beschrieben:

Beschleunige deinen InDesign-Workflow!
Erstelle deine eigenen InDesign-Panels: Werkzeuge, Menü-Einträge und Skripts per Drag & Drop.

Und so ist es auch!

Wenn man die Werkzeuge, die man sehr oft benutzt, im Panel hinterlegt, kann man die Werkzeugleiste auch komplett ausblenden. Die Eingewöhnungszeit an das Panel ist recht kurz. Man kommt schnell damit zurecht. Ich habe mir gleich mein Panel zusammengestellt. Werkzeuge und Befehle aus dem Menü waren schnell konfiguriert. Man kann zudem die einzelnen Container und auch die einzelnen Befehle mit eigenen Farben unterlegen. So wird es noch übersichtlicher. Scripts benutze ich nicht so oft, daher sind in meinem Panel auch keine zu sehen.

Indesign Configurator Reloaded Screenshots

Ich habe mir gleich einige Werkzeuge und Befehle ins Panel geholt, die ich so tagtäglich für meine Arbeit als Mediengestalter in einer Druckerei benötige. Fenster, die man sich sonst erst über das Menü »Fenster« anzeigen lassen kann, habe ich auch gleich eingefügt. So zum Beispiel die Separationsvorschau. Auch Befehle zur Ansicht machen im Panel Sinn. Hier muss aber jeder für sich selber entscheiden, was er für seine Arbeit und seinen Workflow benötigt. Mit der Zeit kann man sein Panel auch immer weiter verfeinern, umgestalten – besser organisieren. Anhand der Möglichkeiten ein Kinderspiel.



Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Panel für InDesign soll 44,90 Euro kosten, Einmalzahlung – kein Abo!
In Zeiten, in denen alles und jenes als Abo angeboten wird, schon ein sehr guter Preis. Man muss es nur einmal bezahlen, bekommt aber trotzdem seine Updates kostenlos.

Das Panel kann auch im Bundle erworben werden. Auch für Photoshop steht solch ein Panel bereit. Hier kann man sparen, wenn man es denn für beide Adobe-Produkte verwenden möchte.



Fazit

Ich finde das Panel sehr hilfreich und möchte es auch nicht mehr missen. Ich habe es jetzt zwei Wochen im Arbeitsalltag aber auch zu Hause im Nebenberuf verwendet und kann nicht klagen. Es macht, was es verspricht. Es lässt sich kinderleicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen, dank verschiedener Konfigurationsmöglichkeiten. Auch der Preis ist vollkommen gerecht, für das, was man bekommt. Und sicher werden auch mit kommenden Updates neue Features eingeführt, die uns das Arbeiten mit dem Panel noch attraktiver machen. In diesem Sinne: klare Kaufempfehlung für alle, die gerne mit InDesign arbeiten.

Vielen Dank nochmal an Thomas von pixelsucht, der mich auf sein Panel aufmerksam gemacht hat und mir die Möglichkeit gegeben hat, es ausgiebig zu testen.



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Grafiktablet Wacom wird nicht mehr erkannt

Wo ist mein Grafiktablet?

Ich will mich auch mal wieder hier auf meinem Blog melden – und zwar mit einer kleinen Problemlösung für ein Treiberprobleme mit meinem Wacom Grafiktablet. Problemlösungen mag ich ja wirklich sehr, diese zu teilen erst recht.

Wacom Grafiktablet Fehler

Folgendes: Ich habe ein neues Grafiktablet am Mac angeschlossen, Treiber installiert etc. und alles war wunderbar. Am nächsten Tag, nachdem ich den Rechner wieder gestartet habe, wurde das Tablet nicht mehr erkannt und der Treiber war weg. In ein paar Mails mit dem Wacom-Support habe ich nun die Lösung dieses Problems. Aber lest selbst:

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Adobe Photoshop Elements

Bildquelle aller Bilder im Artikel: Adobe // www.adobe-newsroom.de/bildmaterial


Dieser Beitrag wurde in freundlicher Kooperation mit Netzsieger erstellt.


Adobe Photoshop Elements – reicht die abgespeckte Version aus?
Wer digital fotografiert, ob mit einer kleinen Kamera oder einer DLSR sucht irgendwann nach einer Möglichkeit, wie er die aufgenommenen Bilder bearbeiten kann. Dann ist Adobe Photoshop eine gute Wahl, weil die Software in Punkto Bildbearbeitung fast unbegrenzte Möglichkeiten bietet. Für diejenigen allerdings, die neu in das Thema Bildbearbeitung einsteigen, ist der riesige Umfang an Funktionen, den Adobe Photoshop bietet, gewaltig. Dann können bei einem Einstieg mit der kleinen Schwester Adobe Photoshop Elements die Hürden weniger hoch liegen, zumal diese Version deutlich günstiger zu haben ist, als die Vollversion. Dabei sind die meisten Funktionen in beiden Versionen vorhanden, in Adobe Photoshop Elements sind diese nur etwas abgespeckt, damit der Umgang einfach leichter fällt.

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Flat Icon Set by iconShock

Heute bin ich auf ein sehr schönes Flat Icon Set von iconShock gestoßen. Es beinhaltet allerlei Icons in den Formaten PSD und PNG. Besonders gut gefallen mir hier die Schatten der Icons. Für jede Gelegenheit ist eigentlich etwas Passendes dabei. Diese kleinen Grafiken werden sicher auch bald bei mir Verwendung finden.

Bei iconShock gibt es auch noch viele andere hochwertige Icon Sets, jedoch haben diese dann auch ihren Preis.